Die Künstlerin malt „etwas Schönes“, 32mal immer im gleichen Format 60 x 60 cm.

Betörende Gemälde, die verständlich, leicht zu betrachten, einsehbar erscheinen.
„Das Bild von Realität, das uns unsere Sinne vermitteln ist unvollkommen“, zitiert Josefa Fuchs sinngemäß Gerhard Richter. „… die Gemäldeserie „ins Laund einigschaut“ sind nicht Abbilder des Geschauten“, betont sie im Verlauf des Gespräches und „… so mache ich mir das Land vertraut!“

Vordergründig harmonisch sind die Gemälde für uns Betrachter, unberechenbar und nicht auf Distanz zu halten. Wir können uns Ihnen nur entweder verweigern oder uns auf sie einlassen.
Die Künstlerin spielt mit der Unschärfe. Verbergen und entdecken lassen, manche Bildelemente entstehen wie aus dem Nichts, werden sichtbar und entschwinden wieder.
Wenn Verborgenes sichtbar wird, wenn das Spiel mit der Unschärfe dazu verführt, im Kopf eigene Bilder über die gemalten zu legen, entstehen neue Bilderwelten, unvorhersehbar, nicht aufzuhalten, lodern oder fliegen, entziehen sich dem erklärbaren Zugriff.
So sieht Verführung aus!
Heinrich Wagner

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